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Schutz vor Phishing-Attacken
10 Tipps zum Schutz vor Phishing
1. Tippen Sie die Seite, die Sie besuchen wollen, immer direkt in die Eingabezeile Ihres Browsers ein. Phishing-Mails verwenden immer Adressen, die unverdächtig aussehen –
aber dann trotzdem auf eine sogenannte Fake-Seite führen.
2. Wenn Sie eine Website besuchen, achten Sie permanent auf Rechtschreibung, Grammatik, Formatierungen und die Verwendung von Firmenlogos. à Phishing-Sites machen dabei sehr oft Fehler.
3. Lassen Sie sich auf keinen Fall von der Präsenz echter Links oder angegebener echter Telefonnummern ablenken. Betrügerische oder gefakte Seiten beinhalten oft nützliche Informationen oder täuschen sie vor, einzig und alleine um den Benutzer zu täuschen.
4. Sicherheitszertifikate (Schloss-Symbol im Browser) sind definitiv keine Garantie mehr, dass Sie unbekümmert auf der Website surfen können. Mittlerweile werden auch hier Fälschungen verwendet.
Wenn Ihnen daher etwas verdächtig vorkommen sollte, dann hören Sie auf Ihre innere Stimme und tun Sie nichts unüberlegtes.
5. Achtung bei Emails, die dringende Warnungen bezogen auf Ihre Zugangsdaten beinhalten. Diese Mails sind dazu gedacht, Sie in Angst zu versetzen und dadurch Ihren Hausverstand abzuschalten.
6. Auch wenn der Name des Absenders eine korrekt Unternehmensbezeichnung ist, dann können Sie nicht unbedingt davon ausgehen, dass die Email auch wirklich authentisch ist. Das „Von“ Feld einer Mail kann ebenso gefälscht werden.
7. Betrüger verwenden Webadressen oder URL meistens so, dass sie einfach ein Kürzel an eine echt klingende Adresse anhängen. Rufen Sie im Zweifelsfall die entsprechende Institution an, bevor Sie Ihre persönlichen Daten weitergeben.
8. Sie sollten vorsichtig sein, wenn Sie Ihre Emailadresse weitergeben, um sich beispielsweise für Newsletter, oder irgendwelche Webangebote anmelden. Manche Websites erlauben leider die Weitergabe von Daten an Phishing-Gangs.
9. Verlassen Sie sich nicht alleine auf die Sicherheitssoftware und Spamfilter, durch Ihren Provider. Verwenden Sie unbedingt eine eigenständige Sicherheitssoftware und Spamfilter. Dadurch minimieren Sie die Zahl der Phishing-Mails, die in Ihrem Postfach landen, zusätzlich.
10. Surfen Sie unbedingt mit einem Browser, der bereits einen Phishing-Schutz implementiert hat, wie der Internet Explorer 7 von Microsoft und Firefox 2. Die kostenlose Software „SiteAdvisor-Plug-Ins weist Sie übrigens auch auf gefährliche Websites hin.
Wenn Sie ein aktuelles Antivirenprogramm eines namhaften Herstellers verwenden, Ihr Antivirenprogramm auch auf dem aktuellen Stand ist, den Email Filter verwenden, dann werden gefälschte Phishing-Emails erkannt und eliminiert.
Wichtig dabei ist, dass Ihr Antivirenprogramm unbedingt auf dem aktuellsten Stand sein muss. Microsoft Outlook Verwender bietet sich die Möglichkeit, dass eine Toolbar in Outlook eingebunden wird, dadurch wird jede eingehende Mail
auf gefährliche Links und verdächtige „Header“ überprüft. Es gibt eine sich permanent aktualisierende weltweite „Blacklist“ also eine schwarze Liste, darauf basiert Phishing Schutz auf der einen Seite und zusätzlich
werden diese typischen Merkmale von Phishing-Mails, wie IP-Adressen oder Links mit einem anderen Hostnamen als im Linktext überprüft.
Wenn Sie dann auch noch vorsichtig sind, nicht gleich jeden Link anklicken, Hinweisschreiben Ihres Bankinstituts beachten, dann sind Sie gegen die betrügerischen Fischer im Internet gut gerüstet.
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